Die spendenfinanzierte und gemeinnützige Cradle to Cradle NGO bringt das Kreislaufprinzip Cradle to Cradle (C2C) durch Bildungsformate in die Breite, vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik sowie Zivilgesellschaft und setzt wegweisende Transformationsprojekte um, die zeigen, wie viel C2C heute bereits möglich ist. Rund 1.000 ehrenamtlich Aktive im deutschsprachigen Raum tragen den Ansatz in die Welt. Der Internationale Cradle to Cradle Congress, der am 17. und 18. September 2026 zum zehnten Mal stattfindet (TU Berlin), ist die weltweit erste und größte C2C-Plattform: Über 1.000 Teilnehmende treffen hier auf zentrale Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. 2019 wurde das C2C LAB in Berlin aufgebaut und ab 2025 auf 500 Quadratmeter ausgebaut und um einen Community Hub ergänzt: die weltweit erste umfassende Sanierung einer bestehenden Gewerbeeinheit nach C2C-Kriterien. 2022 und 2024 wurde das Labor Tempelhof umgesetzt: sechs nach C2C optimierte Großkonzerte von Die Ärzte und Die Toten Hosen in Berlin. Alle, die sich für einen positiven ökologischen Fußabdruck engagieren wollen, können bei uns aktiv werden.

Auf der IFA steht ein ganz konkreter Schwerpunkt unserer Arbeit im Fokus – die Cradle to Cradle Electronics Initiative:

Lösungen für zirkuläre Elektronik nach Cradle to Cradle gibt es längst – sie sind nur verstreut. Die C2C Electronics Initiative bringt zusammen, was zusammengehört: Unternehmen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft bilden gemeinsam mit der C2CEI ein lebendiges Wissens- und Praxisnetzwerk. Dieses Netzwerk entwickelt bestehende und neue C2C-Ansätze auf Marktfähigkeit und Skalierbarkeit hin weiter und bringt Elektronikprodukte und Geschäftsmodelle mit positiven ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen in die Praxis.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Elektronikbranche.

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